Studieren in der Bronx - Einmal Ausland und zurück

Shownotes

In dieser Folge von HHN mit allem sprechen Maya und Abhinav mit Levin über sein Auslandssemester. Es geht um die Entscheidung fürs Ausland, die Organisation davor, das Leben und Studieren vor Ort sowie die Frage, was man aus so einer Zeit wirklich mitnimmt. Levin teilt seine Erfahrungen, ehrliche Herausforderungen und Tipps für alle Studierenden, die selbst überlegen, ein Semester im Ausland zu verbringen.

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00:00:00:

00:00:04: Willkommen zurück zu H&M mit allem.

00:00:06: Schön, dass ihr wieder dabei seid!

00:00:07: Ich bin Maya

00:00:08: und ich bin Abinav.

00:00:09: Und heute geht es um ein Thema das für viele Studierende irgendwann richtig spannend wird.

00:00:13: Ein Auslandssemester

00:00:14: Genau, für manche ist es ein großer Traum.

00:00:16: Für andere erstmal eine ziemlich große organisatorische Herausforderung.

00:00:20: Man muss sich bewerben Kurse auswählen Ein Unterkunft finden und vieles mehr.

00:00:24: Und genau darüber reden wir heute mit Levin.

00:00:26: Er hat selbst sein Auslandsemester gemacht und erzählt uns wie er auf die Idee gekommen ist Wie die Vorbereitung lief, wie das Leben vor Ort war und was er aus dieser Zeit mitgenommen hat.

00:00:35: Schön dass du da bist, Levin.

00:00:37: Ja hallo schön dass ich da sein darf.

00:00:38: Vielen Dank für die Eindauung.

00:00:40: Sehr gerne Du Levin sag mal wie isst du denn deinen Döner?

00:00:44: Wenn ich zum Dönermann gehe, lach mal June.

00:00:47: Lach mal Juni?

00:00:48: Lach Mal Juni.

00:00:49: Okay.

00:00:49: Das

00:00:50: ist ja noch liebster.

00:00:51: Segment eins erstmal ankommen.

00:00:54: Levin stelle dich doch erst einmal kurz vorab was studierst du in welchem Semester bist Du und wo hast Du Dein Außernsemester gemacht?

00:01:01: Ja nochmal mein Name ist Levin.

00:01:02: Ich studiere Bell Business Engineering Logistics an der Fakultät WI also an Bildungskampus Und bin jetzt im fünften Semester.

00:01:12: Und mein Auslandsemester habe ich letztes Semester gemacht, und zwar in Vietnam.

00:01:17: Wann kam bei dir zum ersten Mal der Gedanke auf ein Auslandssemester zu machen?

00:01:21: Warum hast du dich dann genau für dieses Land bzw diese Stadt entschieden?

00:01:26: Also ganz ehrlich zu sein wusste ich schon vor meinem Studienanfang dass ich ins Auslands-Semester gehen möchte.

00:01:33: Ich war da vorher schon ein bisschen unterwegs und wollte die Chance auch nutzen über das Studium noch mal ins Ausland zu gehen.

00:01:41: für längere Zeitraum.

00:01:43: Und für Vietnam habe ich mich dann... Ich hab da so ein bisschen gefiltert für mich persönlich.

00:01:48: Ich hab erst mal gedacht, ich möchte nicht unbedingt in der EU oder Europa bleiben.

00:01:53: Ich möchte schon weiter weg für eine längere Zeit rum.

00:01:55: nochmal.

00:01:56: Asien war ich noch nie und weil ich im Wintersemester war dachte ich okay warum nicht dann wohin wo es warm ist?

00:02:04: Und ja dann muss man natürlich auch schauen welches Land passt und welche Uni und so.

00:02:10: Dann hat sich Vietnam sehr gut angeboten.

00:02:12: Okay, hattest du vorher denn schon Auslandserfahrungen oder war das für dich etwas komplett Neues?

00:02:16: Ich hatte es gerade schon angesprochen ein bisschen.

00:02:19: Ich war während der Schulzeit auf dem Schüleraustausch eine längere Zeit mal in El Salvador, ja Zentralamerika.

00:02:26: Ich habe nach meinem Abitur einen FSJ gemacht im Beruf für ein Jahr und dann war ich noch so ein bisschen Work and Travel unterwegs in Kanada und USA.

00:02:37: Krass!

00:02:41: Ich hab bis jetzt nur EU gesehen, ich habe noch nichts gemacht.

00:02:45: Das ist krass!

00:02:45: Die ganze Empfehlung ist sehr cool, es ist sehr anders aber wenn man das mag dann... Aber

00:02:50: auch komplett alleine?

00:02:52: Ja also der Schüler austauscht da war ich alleine und da war er in einer Gastfamilie.

00:02:58: Wir hatten aber ihn sozusagen als Gastschüler bei uns in Deutschland davor für drei Monate Also den Austausch halt genau In FSJ in Peru, da war ich quasi allein im Projekt.

00:03:12: Aber es gab noch andere Freiwillige in anderen Projekten.

00:03:15: Hat dann noch drei weitere in der gleichen Stadt.

00:03:17: Da hat man sich ab und zu gesehen aber an sich waren wir schon auf sich alleine gestellt.

00:03:21: Und Work and Travel habe ich mit einer Freundin gemacht tatsächlich.

00:03:24: Nice!

00:03:29: Lass uns einmal über die Vorbereitung sprechen.

00:03:31: wie bist du bei der Planung gestartet?

00:03:33: Was war dein erster wichtiger Schritt?

00:03:36: Das erste ist erstmal... zu wissen, wo es hingehen soll ungefähr.

00:03:41: Da gibt's auch so eine Liste online für alle Fakultäten, alle Länder und alle Partnerhochschulen die die HHN hat.

00:03:49: Da sind dann sozusagen Punkte gesetzt für welche Fakulitäten das gilt also welche Fakultyte dahin gehen kann dieses Land.

00:03:56: da habe ich am Anfang erstmal reingeschaut und dann bin ich relativ schnell aus International Office zugegangen.

00:04:03: auch hab gesagt hey ich würde keinen Auslandssemester machen habe mich darüber ein bisschen mehr beraten lassen, weil ich fand es auf der Homepage hat man so mehrere Sachen gelesen was so Voraussetzungen waren und ich finde das ist auch glaube ich das Wichtigste dass man direkt mit den Leuten in Kontakt kommt die ja auch dafür zuständig sind.

00:04:19: Weil die helfen dir am meisten weiter.

00:04:21: kannst du noch so viel lesen wie du möchtest dann vergisst du eine Sache und dann schreibt mir eigentlich einen Antrag mit so drei Piruitäten an Zielenländern und ja dann geht's los.

00:04:36: Wie lief die Bewerbung für das Auslandseemester denn genau ab?

00:04:39: War das eher unkompliziert oder doch aufwendiger als gedacht?

00:04:42: Es war auf jeden Fall aufwendig als gedacht, muss ich sagen.

00:04:45: Hat auch was damit zu tun dass ich außerhalb der Erasmusländer mein Auslandssemester gemacht habe.

00:04:51: Ich glaube da ist noch mal etwas anderes.

00:04:54: es ist nämlich so dass man sich zum ein Mal an der HHN selber bewirbt um ins Ausland geschickt zu werden und wenn man da nominiert wird dann muss man sich sozusagen noch Auslandsunibewerben nochmal.

00:05:08: Also so ist das Prozedere grob gesagt.

00:05:11: und ja, da gibt es halt eben den Proof of Recognition.

00:05:15: Das ist von der HAN.

00:05:16: Da treibt man auch die Kurse ein, die man sich anrechnen lassen möchte und sowas.

00:05:21: Und später geht's dann noch ums Learning Agreement.

00:05:23: Das war jetzt von der VGU, also Vietnamese German University.

00:05:27: Ich würde einfach in Zukunft die Abgötzung nehmen.

00:05:32: Genau dass man sich eben da nochmal... mit dem Dokument dort bewirbt.

00:05:39: Welche organisatorischen Themen waren besonders wichtig, zum Beispiel Unterkunft, Finanzierung, Versicherung oder Visum?

00:05:45: Wie hast du das taggemacht?

00:05:47: In meinem Fall war es so... Ich fang uns mal Visum an.

00:05:49: Darum hat sich komplett meine Gastuni gekümmert.

00:05:53: Wir haben sozusagen den Antrag gestellt und dann musste man in Anführungsrichtung nur nach Frankfurt fahren.

00:06:02: Ja, vorstellig werden wir uns einen Reisabstab gegeben.

00:06:05: Es hat so drei Stunden gedauert und dann haben wir denes Video bekommen.

00:06:08: also man muss auf jeden Fall ein Tag nach Frankfurt fahren.

00:06:12: Das sollte man einplanen

00:06:13: für Vietnam jetzt.

00:06:14: Für Vietnam jetzt genau.

00:06:16: Und das war auch sehr kurzfristig.

00:06:19: Also ich bin am ersten neuen hatte es im Messe angefangen in Vietnam und ich war.

00:06:23: Anfang August war ich erst in Frankfurt und zwar nicht weil ich spät gegangen bin.

00:06:27: Ich bin am erster möglichen Tag gegangen weil ich war danach im Urlaub noch in Kroatien Und das ist schon sehr eng getaktet, also man musste auch ein bisschen Stressresistent sein weil es so alles in einem halben Jahr organisiert wird.

00:06:42: Finanzierung ich habe mich für einen Schipendium beworben oder für mehrere actually aber Ich wurde dann für die Gustav Sperberger Stiftung.

00:06:51: Die haben mich gefördert.

00:06:53: Es findet man auf der Homepage unter Stiftungsschipendien.

00:06:56: Es gibt ja noch ganz viele andere Deutschland-Schipendiums.

00:07:03: Da würde ich eben raten, weil man diese Erasmusförderung nicht hat.

00:07:06: Dass man da schaut, dass man da irgendwie unterstützt wird.

00:07:11: Versicherungen?

00:07:12: Ich war über die ADAC versichert.

00:07:14: Dann war das auch relativ unkompliziert und auch fast am kostengünstigsten glaube ich.

00:07:20: Und dann muss man ein bisschen vergleichen.

00:07:22: Aber die haben auch alles abgedeckt.

00:07:24: Und natürlich auch sich frühzeitig zum Kümmern.

00:07:27: Ja!

00:07:27: Die Unterkunft, muss ich sagen, war sehr spontan also... Ich bin mit einem Studienkollegen nach Vietnam gereist und haben vor Ort erst was gefunden.

00:07:37: Also wir kamen mit zwei Übernachtungen im Hotel nach Vietnam, das war alles, was sie hatten.

00:07:43: Und dann haben wir über Facebook Marketplace unsere Wohnung gefunden.

00:07:47: Krass!

00:07:48: Das hat auch tatsächlich in diesen zwei Tagen die wir davor gebucht hatten, hat es auch gereicht sozusagen als Vorlauf.

00:07:55: und ja, haben dann vor Ort uns erst eine Wohnung organisiert.

00:07:59: Nein, ich habe es jetzt mehrmals gehört.

00:08:01: Du meinst ja auch wo du in Budapest warst?

00:08:02: Hast du auch vor Ort einfach mal geschaut?

00:08:05: Ich weiß nicht ob ich darauf vertrauen soll.

00:08:07: Am Ende ich finde irgendwie nichts.

00:08:08: Das ist halt so auf gut Glück

00:08:09: irgendwie... Aber

00:08:11: ich muss sagen in Vietnam das ist ja ein bisschen bekannt dafür.

00:08:14: Es ist halt sehr preiswert.

00:08:16: Die Hotels und

00:08:17: so?

00:08:17: Ja also alles eigentlich, das ganze Leben dort.

00:08:20: Das heißt wenn man dann doch nichts findet in der ersten zwei Wochen da kann man wirklich easy im Hotel schlafen.

00:08:25: Das war wirklich nicht teuer Aber es war schon ein komisches Gefühl, da gebe ich dir recht.

00:08:32: Aber habt ihr halt mehr draußen gegessen oder auch gekocht zu Hause?

00:08:37: Wir haben natürlich am Anfang immer draußen geg Essen, weil das war ja komplett andere Kultur.

00:08:44: Es ist super etabliert dort, dass man eben draußen ist einfach an so Straßenständen und sowas.

00:08:49: Das ist auch günstig!

00:08:50: Super billig, genau.

00:08:51: Ein bis zwei Euro für eine Mahlzeit... bis zwanzig Uhr immer rausgehen und du wirst sofort was warmes zu essen finden.

00:08:59: Das ist so geil!

00:09:00: Und das ist halt richtig cool, und dann ja gegen Ende habe ich, komme ich später noch mal drauf zurück, hab' ich mich dann so einmal am Tag was gekocht weil... Ich hab's kochen einfach vermisst.

00:09:11: Ja, ich versteh.

00:09:12: Weil wenn ich nur dreimal am Tag immer auswärts essen war, das Essen ist natürlich super lecker.

00:09:17: also es ist eine richtig gute Küche und auch sehr abwechslungsreich wie ich finde.

00:09:19: trotzdem aber Ich brauchte das einfach für mich selber, dass ich so ... Wir hatten auch eine Küche.

00:09:24: Eine gute Küche!

00:09:26: Und dann hab' ich mir so morgens meistens oder so ... War gar nicht irgendwas ... ... fancyhaftes oder sowas sondern wirklich einfach ja...

00:09:34: Dass du selber gemacht hast?

00:09:35: Ja.

00:09:38: Wie hast Du Deine Kurse denn ausgewählt und wie lief das genau mit der Anrechnung für die HAN?

00:09:43: Also die Kurse habe ich einfach ... Mir angeschaut was ich sozusagen noch alles schreiben muss.

00:09:50: Also in meinem Fall, ich habe mich ja im dritten Semester beworben.

00:09:53: Das heißt Ich bin im vierten gegangen.

00:09:55: Habe ich einfach geschaut was ich noch im vierte und um sechsten Noch für Kurse offen hab Und dann habe ich eben das habe ich von angesprochen den POR Proof of Recognition Füllt mal dass eben aus und lässt es Von der hhn also von dem Auslandsbeauftragten.

00:10:12: jetzt In meinem fall war das Kai Kehrer Für die fakultät wi Der schaut da drüber schaut okay sind Die kurse.

00:10:19: eine Seite ist mit den Kursen aus Deutschland und die andere mit den Kurzen aus Vietnam.

00:10:23: Da muss man sozusagen auf der Homepage der Uni dort vor Ort schauen, was für Studiengänge gibt es?

00:10:29: Was für Fächer gibt

00:10:30: es?".

00:10:31: Und dann kann man in der Beschreibung schauen ob das passt aufs Deutschland aus und dann wird er so zu sagen approved von hier.

00:10:42: Problem war daran leider dass nicht alle Kurse, die auf der Uni-Seite von dort auch wirklich angeboten wurden Und ich muss es sehr oft mein POR überarbeiten.

00:10:52: Und dann kann man sich vorstellen, ich musste das zusammen immer absegnen lassen hier und das Learning Agreement ist ja quasi noch mal so ein Dokument nur von der Uni in Vietnam und das muss ich auch von allen Professoren immer ab segnen lassen.

00:11:07: Ich habe super viele E-Mails geschrieben aber es hat sich gelohnt.

00:11:12: also ich hab für MWZ ECTS schreiben können, das fand ich eigentlich ganz gut.

00:11:17: Es war schon ein bisschen kompliziert, muss ich sagen.

00:11:21: Dass man da wirklich von beiden Seiten das Go hat.

00:11:24: Du hast auch die Sicherheit dass die Kurse angeboten werden.

00:11:27: Natürlich kann man dann vor Ort nochmal schauen ob es doch noch einen Kurs gibt den man anrechnen lassen kann.

00:11:32: aber dann bist du in Vietnam und dann musst du wieder nach Deutschland E-Mail schreiben und alles möglich.

00:11:39: Ich habe mir davor den Stress gemacht sage ich mal.

00:11:41: Aber ich glaube wieder weil ich in Vietnam war... Perasmus ist auch ein bisschen einfacher, je nachdem welche um niemand geht.

00:11:49: Ich hatte jetzt von meinem Studiengang glaube ich auch noch nie jemand dort.

00:11:53: das heißt ich muss alles so ein bisschen selber...

00:11:56: Was du der Vorläufer

00:11:57: kaufen?

00:11:57: Genau und ich glaube wenn man dann in den Land geht wo schon Leute waren aus dem gleichen Studiengang ist es auf jeden Fall nochmal ein bisschen einfacher.

00:12:04: Ja also bei mir ist das so.

00:12:05: ich muss auch jetzt mindestens zwei Ersatzkurse schon überlegen, falls irgendwas auch nicht erstattet werden wird.

00:12:10: Aber das sagt die Uni in England, wo ich hingehe, also dass es eine Voraussetzung gibt, weil da kann es sein, dass es nicht zustande kommt?

00:12:19: Ja, aber bei allen Auslandsunis ist einfach so... Ich glaube, das ist sogar auch hier in Deutschland so... Bei uns ist es so, jetzt an der HIN glaube ich, es ist nicht so, Unis in Deutschland, wo man sozusagen nur im Sommersemester bestimmte Kose schreiben kann oder nur im Wintersemester.

00:12:39: So war das dort auch... Ich dachte muss einfach ein bisschen

00:12:41: fest sein.

00:12:42: Das haben wir ja auch, oder?

00:12:42: In Ibes.

00:12:44: Ja, es gibt's

00:12:45: auch bei uns.

00:12:47: Was würdest du rückblickend bei der Vorbereitung anders machen?

00:12:50: Gar nicht so viel ehrlich gesagt weil mir war das wichtig dass ich gut vorbereitet bin also dass sich da deadlines noch super drauf aufpassen eben weil man nur so einen kurzen Zeitraum hat indem er sich bewirbt dass man da alles zum richtigen Zeitpunkt abgibt und halt einen Überblick behalten.

00:13:09: Und ganz viel Eigeninitiative ist halt wichtig, das habe ich auch sehr gemerkt, dass man sich da wirklich ansetzen muss auf der Webseite der UniDOR zu einem ganz vielen E-Mails schreiben und sowas Das gehört schon dazu und ja hab' ich dann auch machen müssen, hab' Ich gemacht.

00:13:27: Ich glaube, ich würde gar nicht so viel anders machen.

00:13:31: Mir weniger Stress machen, mir mental sozusagen.

00:13:33: Aber das kommt halt einfach so.

00:13:35: Das kann man nicht krass beeinflussen.

00:13:37: Segment drei Leben im Ausland.

00:13:39: Wie war die Uni im Vergleich zu HN?

00:13:41: Gab es große Unterschiede beim Studieren bei Prüfungen oder einem Umgang mit Dozierenden?

00:13:47: Ja also erstmal der Campus an sich den fand ich richtig richtig geil So ein Stadion mit Laufbahnen, die hatten einen Schwimmbad.

00:13:55: Besser als hier?

00:13:55: Basket auf jeden Fall.

00:13:58: Also ich mache sehr gern Sport und die Sportangewurste dort waren wirklich richtig cool.

00:14:02: Die hatten ganz viele Sachen zusätzlich zu den Vorlesungen einfach weil viele auch lokale Studenten, die haben in dem Dorm gelebt und das Dorm war auf dem Uni-Kampf wo es

00:14:13: d.h.,

00:14:14: da gab's dann sozusagen nach der Vorlesung, wo keiner richtig nach Hause gegangen ist sondern diesen quasi auf der Uni geblieben.

00:14:20: Und dann gab es halt super viele Sportangebote, also alle Teamschularten die man sich vorstellen kann.

00:14:25: Gab's eigentlich.

00:14:26: Wir haben gerade eben schon angesprochen, halt Tennis, Basketball, Badminton, Laufen, Schwimmen wie auch immer.

00:14:33: Vom Studienalltag das fand ich auch richtig interessant und eigentlich ganz cool.

00:14:37: im Nachhinein wir hatten ein Blockunterricht Also wir hatten immer einfach für zwei bis vier Wochen circa jeden Tag.

00:14:47: Und dann haben wir nach den vier Wochen auch sofort die Klausur geschrieben fertig.

00:14:51: Und dann hat sich halt... Dadurch dass ich aus verschiedenen Studiengängen auf Päche hatte und sowas, hat sich eine Überschneidung.

00:14:58: Das war ein bisschen stressig dann aber im Endeffekt hat es so auch viel richtige Freizeit zwischendrin.

00:15:05: also ist ja nicht so das du jetzt wie hier, dass du sozusagen über das ganze Semester eigentlich Vorlesungen hast sondern du hast wirklich vier Wochen Klausur und wenn du Glück hast, hast du halt mit zwei Wochen frei.

00:15:15: Ist viel besser finde

00:15:16: ich!

00:15:16: Dann bist du halt doch vom Kopf Du müsstest nicht eigentlich lernen oder du müsstest ja in der Vorlegung sein, sondern du hast halt wirklich frei.

00:15:25: Das fand ich richtig cool.

00:15:27: und von den Dozenten... Dadurch dass die haben sehr viele Verträge mit deutschen anderen Universitäten Und sie haben so ein Flying Faculty System Mit der Ruhe Uni Bochum und Markteburg glaube ich.

00:15:42: das heißt da gibt es dann auch Kurse Die gehen wie gesagt nur zwei Wochen jeden Tag und da fliegen die einfach Dozenten aus Deutschland an.

00:15:51: Ja krass!

00:15:51: Und da hat man zwei Wochen bei einem deutschen Dozent quasi Vorlesung, alles auf Englisch also trotzdem auch für die Viennamesenschulinen und ich hatte sozusagen zweimal einen deutschen Dozenten.

00:16:06: Wir hatten ein Italiener der war für längere Zeit da und sonst zwei Viennamese.

00:16:10: Also die haben schon auch einen großen Pool an internationalen Dozentinnen.

00:16:15: Das fand ich sehr cool eigentlich weil Da kriegt man nochmal so einen anderen Input.

00:16:20: Gerade auch, wie das halt in anderen Ländern so ist mit Bildung und so und worauf die halt Wert legen und sowas.

00:16:26: Natürlich müssen sie sich auch an die Voraussetzungen der VGU halten.

00:16:32: aber es war schon cooler Input als ich finde ja.

00:16:38: Hast du vielleicht zum Beispiel, wieso dein Alltag generell so außer einem Tag?

00:16:41: Ich meine, dass er gerade schon ein bisschen was dazu gesagt hat, aber vielleicht hast du so ein Tagesbeispiel oder sowas?

00:16:47: Ja also... Der Alltag im Winter war schon sehr, sehr cool muss ich sagen.

00:16:54: Wir hatten meistens erst um neun Uhr Uni, wenn wir Uni hatten und dann fahre ich meistens morgens beim Sport.

00:17:01: Ich habe Muay Thai gemacht für relativ lange Zeitrunde.

00:17:04: Da war ich halt morgens mit dem Training kurz geduscht Und dann auf den Weg zur Uni mit einem Roller noch eine Kompostmuske holte.

00:17:12: Dann saß man in der Vorlesung Ja und dann hatte man Vorlesungen Mittagspause ganz normal, da hat sich irgendwas um Straßenrand gab es so ein paar Restaurants.

00:17:26: Da hatte man meistens auch bis Nachmittag vorlesen, um die Uhr oder so und dann haben wir abends immer mal vielleicht nochmal schwimmen oder sowas oder haben dann mit den anderen Internationale Studierenden oder auch mit dem Vietnamesen irgendetwas gemacht oder so.

00:17:40: Das ist mir abends nach Hause gefahren und dann nächsten Tag wieder.

00:17:42: also das war schon sehr cool!

00:17:45: Hast du da immer noch Kontakt mit den Leuten dort?

00:17:48: Ja, ich habe mit einer Freundin noch sehr viel Kontakt nach Vietnam.

00:17:51: Das ist natürlich ein bisschen schwer auch in der Zeitumstellung und sonst die ganzen internationalen Studenten.

00:17:58: Es waren eigentlich alles Deutsche und so habe ich auch noch zu vielen guten Kontakt.

00:18:04: Ist auch wirklich sehr cool.

00:18:07: Wie leicht oder schwer war es neue Leute kennenzulernen dort?

00:18:10: Außerhalb der Uni muss ich sagen was schon schwierig Vietnamesisch ist eine sehr, sehr schwierige Sprache zu lernen.

00:18:16: Ich habe viel ... also Übersetzer-App genutzt mit dem Handy.

00:18:21: Also es ging gar nicht anders teilweise weil wir auch in der Region gewohnt haben wo Tourismus eben nicht so groß ist.

00:18:26: das heißt die konnten halt auch außerhalb der Uni so gut wie gar kein Englisch und dann fahre ich halt eigentlich nur über die Uni konnte man wirklich gute Kontakte knüpfen wo man sich auch unterhalten konnte und sowas natürlich auch über die Internationales also von glaube ich fünfzig oder so aus verschiedenen Städten, aus Deutschland.

00:18:47: Ja aber wie gesagt es war schon ein bisschen schwierig so außerhalb der Uni Kontakte zu

00:18:52: kumpeln.

00:18:53: Gab es auch schwierige Momente zum Beispiel Heimweh?

00:18:56: Hat

00:18:56: es so Sprachprobleme?

00:18:57: also du hast ja gerade etwas angesprochen oder generell die kulturellen Unterschiede?

00:19:01: Ja Heimwehr jetzt nicht.

00:19:03: ich glaube das liegt so ein bisschen an der Vorerfahrung aus dem Ausland würde ich jetzt mal sagen.

00:19:09: Ja Sprach Probleme hat sich jetzt auch schon angesprochen und kulturelle Unterschiede gibt's natürlich eine Menge.

00:19:15: Also wenn man einmal um die halbe Welt fliegt, dann kann man auch nicht erwarten dass es genau so ist wie in Deutschland.

00:19:21: Ja das Essens schon angegesprochen.

00:19:23: also man isst wirklich sehr viel einfach draußen, es nütlich.

00:19:27: so Straßenstände und es fand ich so cool.

00:19:29: die hatten dann teilweise nur für drei vier Stunden Göffnete.

00:19:33: also sie haben sich an den Alltag der Vietnameseen angepasst.

00:19:36: Die wussten jetzt alle quasi Feierabend.

00:19:39: Ich mach mein Laden auf.

00:19:42: Es war so Reis mit Fleisch, Gemüse oder irgendeine Suppe oder so.

00:19:46: Für drei, vier Stunden und dann ist auch zu.

00:19:48: Ich verkaufe was die haben und fertig!

00:19:50: Und da musst du halt in diesen Zeitfernstern essen gehen sonst hast du halt... Also dann ist der Laden wirklich weg.

00:19:57: Das fand ich sehr cool.

00:20:01: Die Mentalität ist halt auch eine ganz andere.

00:20:05: Dieses Rollerfahren und dieses bisschen Lockere und so.

00:20:09: Es ist ein bisschen chaotisch aber trotzdem organisiert.

00:20:15: Wie auch Deutschland ist ein bisschen gewohnt, glaube ich.

00:20:18: Dass wir für mich was so Bürokratisches oder irgendwelche Sachen regelmüssen oder sowas... Dann wissen wie immer genau wo wir hinmüsten und sowas und müssten genau was machen müssen.

00:20:29: Das war natürlich etwas schwierig dort.

00:20:34: Aber ich würde sagen alles in allem kommt man da wirklich sehr gut über die Runden entwinden Jetzt nicht irgendwie was ganz ausgefallenes Sucht oder sowas.

00:20:46: Und es ist natürlich auch ein bisschen anpasst, also so Western food gab's da ganz, ganz wenig.

00:20:49: McDonalds auch nicht?

00:20:50: McDonalds gab's!

00:20:52: Aber also ich glaub McDonalds KFC gab's.

00:20:57: Ich hab noch so einen zwei andere Ketten mit Western Food und sowas.

00:21:01: aber ja das war schon sehr, sehr wenig.

00:21:04: du konntest zum Beispiel bei Mc Donalds kannst du Spaghetti essen

00:21:08: weil für die Spaghetti

00:21:09: genau Passwood is eben Und Pizza war.

00:21:14: zum Beispiel in eine gute Pizzeria gegangen bist.

00:21:16: Das war wirklich high-end Essen!

00:21:18: Also du hast ja so im Vergleich richtig viel gezahlt, du hast so ne Pizza den gleichen Preis gezahlt wie in Deutschland fast also so zehn Euro ungefähr sieben bis zehn Euro?

00:21:27: Ja die Frenchies sind im Ausland teurer

00:21:29: genau

00:21:29: aber

00:21:30: zwar nicht mal ein Frenchies unbedingt es war einfach nur so ein... das sah wirklich aus wie ein richtig noblis Restaurant also wie so ein Michelinstein Restaurant gefühlt so richtig modern alles

00:21:41: Komplett

00:21:42: die Beleuchtung alles aufeinander abgestimmt und dann haben wir halt Pizza gemacht, weil für dieses halt so Pizza essen was ganz besonderes.

00:21:48: Und da waren mal dieser für ihren Valentinstag die Wander, wenn du da warst, da waren mindestens fünf Geburtstage.

00:21:54: also die haben alle in Geburtstag gefeiert, die hatten immer Begleitung, alle richtig hübsch gekleidet und sowas.

00:22:01: natürlich wenn du es in der Relation siehst das Essen dort war viel teuer.

00:22:04: jetzt sag ich mal eine Pizza für zehn Euro oder man geht halt an der Straße sozusagen was essen für ein, zwei Euro.

00:22:11: Das ist schon noch mal etwas ganz anderes.

00:22:13: und ja das weiß ich jetzt zwar bisschen komisch für uns oder also für uns Europäer, für uns Deutsche weil wir so gewöhnt sind dass wir... Für Alltagsessen

00:22:22: einfach

00:22:23: auch funktionieren?

00:22:23: Genau!

00:22:24: Dass wir halt auch von allen Kulturen Essen haben in Deutschland und es wird einem dann erstmal so bewusst, dass man das halt in anderen Ländern noch gar nicht hat eigentlich.

00:22:37: Ein Auslandssemester ist ja nicht nur fachlich spannend, sondern auch persönlich.

00:22:41: Was hast du aus dieser Zeit über die selbst gelernt?

00:22:46: Ja also ich muss sagen... Ich bin ein Routine-Mensch.

00:22:48: Das hat mir noch mal so richtig bewusst geworden.

00:22:51: Also ich habe sich schon genossen mein Alltag zu haben und sowas.

00:22:55: Und das war mir auch sehr wichtig irgendwie weil natürlich so sechs Monate... Also man ist in Vietnam Abenteuer hier, abenteuer da aber man ist dann halt für sechs Monate dort.

00:23:03: Man kann nicht jeden Tag ein Abenteurer leben.

00:23:06: Jetzt wenn ich darüber erzähle hört es natürlich schon noch mal richtig geil dann auch für mich, so wie die Zeit war und sowas.

00:23:12: Aber da muss ich sagen habe ich schon... Ich bin nochmal klar geboren, dass ich das so brauche für mich selber.

00:23:18: Also diese Routine jetzt in Deutschland?

00:23:20: Genau!

00:23:20: Ja aber auch dass ich dort verordene Routinen hab.

00:23:22: also jetzt muss ich mir dann schon so bauen wieder selber.

00:23:26: Und ja kochen.

00:23:27: Das habe ich gerade schon angesprochen.

00:23:28: Es ist halt glaube ich dieses Urlaubsfeeling die ganze Zeit weißt du.

00:23:31: Genau, ja.

00:23:31: Und dann wird man wieder irgendwann so in die Realität zurückcheckig voll.

00:23:35: Weil sechs Monate sind schon lang ohne Plan sich so sechs Monate Urlaubsfehligen haben, das geht halt irgendwie nicht.

00:23:41: Und ja... Das hat mich schon gefehlt!

00:23:47: Würdest du sagen dass sich die Zeit im Ausland selbstständiger oder offener gemacht

00:23:50: hat?

00:23:52: Ja ich würde sagen ich bin so schon sehr selbständig aber natürlich nochmal in einer gewissen anderen Weise, dass man sich noch mal mehr anpassen muss an neue Kulturen und dass man dahingehend selbstständig wird.

00:24:06: Dass man sich da auch anpassen kann und sowas.

00:24:09: Und ja, man muss halt auch offen dafür sein.

00:24:12: Also es ist schwierig dann irgendwie so auf sich selbst so zu fokussiert zu sein und dann irgendwie nichts neues an sich ranzulassen oder sowas.

00:24:21: Ich bin da sehr ehe sehr offen so auch gerade wegen den Kulturen.

00:24:24: deswegen wollte ich auch dahin weil jetzt noch was ganz anderes ist Was ich bisher so Ja Erlebt habe also Asien war ich ja davor noch gar nicht wie gesagt und Man muss auch offen sein wenn man dahin gehen möchte als schon doch schon viel anders ist.

00:24:40: Aber ich habe mich persönlich jetzt nicht so... Man spielt das keine so direkte Veränderung, ich habe es vorher nachher vergleichen oder

00:24:48: sowas.

00:24:48: Ja, weil du ja schon mehrmals im Ausland

00:24:50: warst?

00:24:50: Genau!

00:24:51: Ich glaube für die, die noch nie waren, wird ein großes Abenteil.

00:24:55: So eine neue Erfahrung.

00:24:56: Weil ich war glaube ich noch nie so allein in sechs Monaten.

00:24:59: Ich weiß gar nicht wie das sein wird

00:25:01: Ich kenne das gar nicht.

00:25:01: Man ist halt nie alleine alleine, ich glaube, ich denke an viele.

00:25:04: Also man geht niemals alleine oder vielleicht geht man alleine hinter und kommt niemals allein zurück.

00:25:09: Man lernt soviel neue Leute kennen.

00:25:11: Ich habe es so oft gehört auch dass man noch alleine Urlaub gehen soll und so, man lernt eigentlich

00:25:15: voll

00:25:15: viel.

00:25:17: Weil es zieht dann... Entweder wirst du angezogen oder andere Leute fühlen sich von dir angezogen weil viele andere Leute sind ja auch allein unterwegs.

00:25:28: Asien bereisen ja sowieso superviele leute Und da lernt man dann auch aus ganz anderen Ländern Leute kennen.

00:25:35: Also da muss man sich gar keine Gedanken machen, was es angeht.

00:25:37: und gerade auch an der Uni da bist du halt auch so... ...der International und dann sitzt du in den Kursen als vielleicht mit zwei anderen noch oder so.

00:25:46: Dann sind die Vietnamesen halt auch interessiert soweit man kommt zum Machten sowas.

00:25:50: Also darüber findet man schon auf jeden Fall in Kontakt.

00:25:52: Da musst du nicht keine Gedanken mehr machen.

00:25:54: Was für Länder stehen noch so auf deine Bucketliste?

00:25:56: So die du unbedingt sehen willst?

00:25:59: Boah, die Lisse ist lang.

00:26:01: Also Asien Richtung.

00:26:04: Ich glaube bevor ich nochmal nach Asien gehen möchte würde ich gerne noch mal nach Lateinamerika.

00:26:11: Also so Mexiko auf jeden Fall und Panama also so Nord- und Zentralamerika würde ich gern nochmal sehen.

00:26:24: Ja, dann glaub ich will sich auch gerne mal nach Afrika glaube ich.

00:26:27: Afrikas nach

00:26:28: Afrika sehr cool!

00:26:31: Hat dich das Auslandssemester beruflich oder für deine Zukunftspläne beeinflusst?

00:26:36: Ich will auf jeden Fall nochmal nach Asien.

00:26:38: Ich weiß nur noch nicht wann und ich würde auch gern mal im Ausland arbeiten.

00:26:42: Auch für längere Zeit weil jetzt so FSJ oder Studium und so da hat man einfach andere Rahmenbedingungen wie so ein kleines Polster, was sich aufhängt.

00:26:51: Wenn irgendwas sein sollte oder immer so eine Ansprechperson und sowas.

00:26:55: Und dann mal im Aushand zu arbeiten wäre auch nochmal ne Erfahrung... Ich muss mein Praktikum noch machen.

00:27:00: Vielleicht wäre das die Möglichkeit?

00:27:03: Ja genau.

00:27:05: Gab es denn etwas, was dir so wirklich im Gedächtnis geblieben ist von der Zeit?

00:27:11: Die Menschen auf jeden Fall, die sind richtig herzlich.

00:27:14: Richtig herzliche Menschen sehr hilfsbereit auch wenn die Kommunikation manchmal schwierig war weil man eben nicht vietnamesisch gesprochen hat oder die dann nicht englisch oder so fand ich immer so richtig richtig hilfsbreit.

00:27:29: eins ist mir ein Gedächtnis geblieben.

00:27:30: da waren wir über das vietnameesischen Neujahr waren wir bei der Freundin die ich gerade angesprochen hatte dass ich noch gut Kontakt habe Und da hat sie uns zu ihrer Familie eingeladen und die ganze Familie konnte kein Englisch, außer halt sie selbst.

00:27:45: Und wir haben uns trotzdem super verstanden und die Eltern, die waren so herzlich!

00:27:49: Wir haben das zusammen gekocht und zusammen gegessen und auch die ganze andere Familie kennengelernt.

00:27:53: also dann waren wir in ihrem Dorf sozusagen und es war ein Onkels und Tanten und Großeltern... Die konnten alle kein English aber man hat sich so willkommen gefühlt.

00:28:04: Ja, ich würde sagen die Menschen, die sind mir schon im Gedächtnis gelieben.

00:28:08: Das ist eigentlich richtig schön!

00:28:10: Hast du vielleicht abschließend noch ein paar Tipps an Studierende, die überlegen, Auslösungsverbesser zu machen?

00:28:14: Ja macht es auf jeden Fall.

00:28:16: Also das würde ich auf... also macht's auf jeden fall.

00:28:21: Niemand hat es bereut von den anderen Studierenden, denen ich dort kennengelernt habe.

00:28:25: Für viele war das auch die erste Erfahrung so weit weg von so Hause und für längeren Zeitraum.

00:28:31: Es hat keiner bereut.

00:28:32: Ich glaube jeder hatte eine richtig coole Zeit.

00:28:33: Natürlich hat man so Abs and Downs und sowas, aber es gehört dazu.

00:28:37: Und ich finde das bringt dich als Person am weitesten für deine Persönlichkeitsentwicklung.

00:28:44: Also sagt man ja auch aus der Komfortzone raus.

00:28:47: Ich möchte es jetzt nicht so sagen, aber... Es ist halt einfach so!

00:28:52: Das bringt dich einfach persönlich weiter.

00:28:55: und habt da keine Angst.

00:28:57: Ihr habt da echt immer Ansprechpersonen.

00:28:59: Ihr seid wie gesagt nie alleine.

00:29:02: Ich sitze vielleicht auf dem Flug hinter der Flugzeug, aber vor Ort lernt man Leute kennen.

00:29:07: Und es ist wirklich eine richtig coole Zeit und Möglichkeit.

00:29:12: Sehr schön!

00:29:13: Kommen wir nun zur Abschlussfrage was trinkst du in einem Döner?

00:29:17: Oder zum Lamarjunen?

00:29:18: Genau

00:29:18: stimmt!

00:29:19: Auf jeden Fall ein Eidarm.

00:29:20: Dann

00:29:20: vielen lieben Dank!

00:29:21: Herzlichen

00:29:21: Glückwunsch oder Ausgesprächung

00:29:25: ehrlich!

00:29:26: Vielen Dank Levy dass Du heute da warst und dass Du so offen über das Thema geredet hast hat uns sehr gefreut.

00:29:31: Und ich glaube, man hat sehr gut gemerkt dass ein Außenseinsmesser nicht nur aus Reisen und Union neuen Leuten besteht sondern auch viel Organisation Mut und persönliche Entwicklung.

00:29:40: Und dann alle die gerade überlegen selbst ins Ausland zu gehen informiert euch frühzeitig stellt Fragen und lasst euch nicht direkt von der Organisation

00:29:47: abschrecken!

00:29:48: Vielleicht ist genau das am Ende einer Erfahrung an dir später am meisten erinnert.

00:29:52: Das war es mit HN mit allem schön dass ihr dabei wart.

00:29:55: bis zur nächsten Folge

00:29:56: tschüss.

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