Zukunft zum Mitnehmen - Von der Masterarbeit zur Innovation

Shownotes

In dieser Folge von „HHN mit allem“ spricht Maya mit dem HHN-Absolventen Patrick Schneider über seinen Weg von der Masterarbeit in die Industrie.

Aus seiner Thesis im Studiengang Elektronik entstand bei Mercedes-Benz ein innovatives Sensorsystem für elektrische Antriebstechnik – ausgezeichnet auf der PCIM sowie mit dem Mercedes-Benz Pioneer Award.

Die Folge zeigt, wie aus einer akademischen Idee echte Praxis wird und welche Chancen sich daraus für Studierende ergeben können.

Aktuell ist im Team zudem eine Praktikumsstelle zu besetzen. Bei Interesse gerne per E-Mail an patrick.sc.schneider@mercedes-benz.com wenden.

Transkript anzeigen

00:00:04: Herzlich willkommen zu einer neuen Folge von Haaren mit allem.

00:00:07: Ich bin Maja und heute habe ich einen Gast bei mir, den Herrn Patrick Schneider.

00:00:12: Hallo!

00:00:13: Vielen Dank für die Einladung.

00:00:14: Sehr gerne.

00:00:15: wir freuen uns sehr dass Sie heute bei uns sind und ein bisschen über Ihre Erfahrungen sprechen und uns einen Blick in Ihr Leben geben.

00:00:23: Vor wir mit der Vorstellung starten habe ich erst mal eine Frage an sie wie essen Sie denn Ihren Döner?

00:00:28: Also ich muss eigentlich liebe Döne.

00:00:31: Ich esse meinen Döner am liebsten mit allem Außentomate und Schaf.

00:00:36: Und Schaf, ja verstehe ich.

00:00:38: Geh' ich mit auf jeden Fall über Schaf?

00:00:40: Wollen Sie sich vielleicht einfach einmal kurz vorstellen für die Hörer, dass alle wissen wer hier spricht?

00:00:44: Ja gerne!

00:00:45: Also mein Name zu mir...ich bin Patrick Schneider, ich bin es ist thirty-sech Jahre alt, bin verheiratet, hab inzwischen einen Kind, bin wohnhaft im Erdekheim, sind hier vom Bittikeim Bissingen.

00:00:56: Angefangen habe ich als Elektriker auf der Baustelle, Elektroniker für Energie und Gebäudetechnik.

00:01:02: Danach habe ich nach der Ausbildung Techniker gemacht relativ spät angefangen die Bachelor zu machen an der Hochschule in Konstanz.

00:01:10: da war ich sieben zwanzig Jahre alt hab dort elektrodeinformationstechnik studiert und danach hatte ich die Chance das Privileg an die Hochschulen Heilbronn zu kommen am Sonntag am Campus und habe dort Electrical Systems Engineering a Master studiert.

00:01:26: Segment eins Studienentscheidung und Orientierung.

00:01:30: Was würden Sie denn sagen, wenn sie an ihrer Studie im Zeit zurückdenken?

00:01:33: Wie würden Sie sich selbst damals charakterisieren?

00:01:37: Ich sage mal ich hab eine gute Motivation damals schon mitbekommen durch meine letzte Arbeitsstelle bevor ich in ein Studium gestattet bin.

00:01:46: Dort waren Ingenieure angestellt und ich als Techniker.

00:01:50: Wenn man den Schritt wagt zu studieren, hat man mehr Chancen und ein offenes Feld komplexere Aufgaben oder auch interessanter Aufgaben zu bewältigen.

00:02:01: Und deshalb bin ich eigentlich recht motiviert muss ich sagen an den Bachelorangegangen.

00:02:06: Herr Schneider wie haben Sie damals Ihre fachliche Richtung gefunden?

00:02:11: Ich würde sagen das hat schon mit der Realschulzeit angefangen.

00:02:13: tatsächlich ja da in dem Technikunterricht hatten wir Elektrotechnik, wo man gelötet hat und man hat einfache Schaltkreise gemacht mit LEDs.

00:02:24: Fand ich mega spannend.

00:02:26: danach bin ich dann als quasi als Elektriker gestartet im Beruf und ich bin von Elektroniker oder elektronischen Komponenten immer noch sehr begeistert von der Technik.

00:02:36: Spannend ja das wäre für mich zum Beispiel gar nichts gewesen.

00:02:39: es war nicht in der Schule schon schlimm.

00:02:43: Was würden Sie denn sagen, gab es Phasen der Unsicherheit im Studium und wie sind sie wenn damit umgegangen?

00:02:50: Ich müsste lügen, wenn ich nein sage.

00:02:52: Ich denke das hat wahrscheinlich jeder Student mal.

00:02:56: Egal was auf jeden einen Brassel sag' ich mal auch vom familiären Herr oder je nachdem... Es gibt ja verschiedene Faktoren was auf einem einen Brasserl und ist dann auch die Psychi irgendwie aufzuwirkt.

00:03:08: Hatte ich auf jeden Fall auch.

00:03:11: Ich würde den Studenten raten oder sagen, man muss an sich glauben.

00:03:16: Mir fällt es manchmal ein bisschen schwer aber da muss man sie wirklich an sich glaubten und Gas geben und sich quasi durch schwere Zeiten auch durchbeißen.

00:03:24: Ja ich denke mal in der Wirtschaftslage im Moment haben wir eine schwere Zeit und man muss seine eigenen Kräfte oder seine eigene Fähigkeiten glauben und dann wird das auch wieder vorwärts gehen.

00:03:38: Denke ich bin mir ganz sicher

00:03:39: So einen positiven Mindset haben irgendwo.

00:03:42: Ja,

00:03:42: korrekt.

00:03:43: Richtig!

00:03:45: Was hat Ihnen geholfen, Ihren eigenen Schwerpunkt zu entwickeln?

00:03:50: Mein eigener Schwerpunktsentwickel, ich würde sagen das ist das Interesse für die Technik gewesen und für die Elektronik.

00:03:58: Und wenn man dann den Bachelor durchläuft... Ich war jetzt natürlich nicht an der Hochschule Albrona aber wenn wir ihn durchläufen hatten wir auch verschiedene Module aus Wale und mich habe damals Leistungselektronik gewählt und mir hat es sehr viel Spaß gemacht.

00:04:12: Und ich denke, wenn jemand das Fach oder das Wasser tut, Spaß macht, dann kommt was richtig Gutes raus.

00:04:22: Segment zwei – die Masterarbeit als Chance.

00:04:25: Können Sie in einfachen Worten erläutern, worum es in Ihrer Masterarbeit ging?

00:04:30: Ja, das war ein komplexer Technischer Zusammenhang.

00:04:34: Ich versuche das mal zu erklären.

00:04:37: Ich habe eine Elektrone entwickelt, also ein Schaltplan und dazu eine Platine.

00:04:45: Diese Platine war mit Sensorik bestückt und direkt in einen E-Moto integriert.

00:04:52: Das hatte den Vorteil dass wir dort sozusagen das Magnetfeld messen konnten vom Motor direkt.

00:05:00: Es hat quasi eine präzisere E-motoregelung ermöglicht, eine Flussregelung So wie weitere zusätzliche intelligente Softwarefunktionen, wie z.B.

00:05:11: Predictive Maintenance, oder eine prädiktive Wartung.

00:05:15: Man kann erkennen bevor der Motor in den Defekt geht und kann dem Kunden signalisieren hey du müsst es jetzt in den Servicebereich weil deine E-Maschine bald ausfällt.

00:05:27: Wir haben eine Fehlererkennung und Temperaturbewachung wurden dadurch vereinfacht Und der mechanische Positionssensor, der Resolver nennt sich das.

00:05:36: Der ist entfallen und wir haben Bauraum dadurch reduziert und kosten.

00:05:41: Das hört sich erstmal kompliziert an auch aber wirklich nach einer guten Sache die man ja auch nutzen kann in vielen Unternehmen.

00:05:47: was würden Sie denn sagen?

00:05:48: wann wurde Ihnen bewusst dass in diesem Projekt mehr Potenzial steckt als nur quasi eine Masterarbeit?

00:05:55: Ja wenn man es sich überlegt Das sozusagen wir jetzt in einem Zeitalter sind, dass wir auf die E oder die Bef oder E-Entwicklung setzen und das Auto haben.

00:06:06: Und auch den Weg, den Schritt mit der KI gehen.

00:06:09: Denke ich mal wenn mir mehr Intelligenz und Software Funktionen eine Maschine reinbringen oder unseren Antriebstrangen eines Fahrzeugs.

00:06:16: Ich denke daraus können wir sehr viel lernen und auch sehr viele positive Rückschlüsse ziehen.

00:06:22: was würden Sie denn Studierenden raten?

00:06:24: Die aktuell ihre thesis plan

00:06:27: Bei mir war ein großer Vorteil.

00:06:29: Mein Betreuer damals, ein Gruß geht an Michael Sauer raus.

00:06:32: Vielen Dank nochmal für die Betreuung!

00:06:35: Er hat mir geraten ich soll einen Vorpraktikum machen.

00:06:39: Dieses Vorpaktikum ging drei Monate her und mit dem hatten wir quasi schon die Grundlage oder Einarbeitungen in das Thema der Thesis durchlaufen und es fällt einem dann einfacher sozusagen in die Thesis zu starten weil sechs Monate sind sportlich.

00:06:57: Man muss auf jeden Fall einen guten Zeitplan haben, wann man was erledigt haben möchte und man sollte mit der Schreibarbeit also mit der These selber dann mit dem Verfassen nicht zu spät anfangen.

00:07:13: Aber cool auch dass da diese Möglichkeit gibt es auch so ein Vorpraktikum zu machen.

00:07:16: das sich da so Chancen ergeben ist ja schon auch sehr hilfreich.

00:07:23: Wie verlief für Sie der Übergang von der Hochschule in die Industrie?

00:07:27: Dadurch, dass ich schon in der Entwicklung gearbeitet hatte als Elektronikentwickler auf dem Stand eines Technikers.

00:07:34: Hat es mir jetzt sagen wir mal nicht die größten Probleme bereitet weil ich doch schon mal Praxiserfahrung gesammelt hatte und dadurch das die Masterarbeit, die Eintrittskarte war im meinem Unternehmen also Medizins Spencer G wo ich heute arbeite recht smooth, würde ich sagen.

00:07:55: Reibungslos!

00:07:55: Ja,

00:07:56: ist das freut mich.

00:07:57: Konnten Sie Ihre Idee direkt beim Mercedes-Benz weiterverfolgen?

00:08:02: Also es gab die Möglichkeit... Die Idee, die mir unterbreitet wurde, dass ich promoviere auf diesem Thema anhand der Familienplanung und dadurch, dass sich doch später mit siebenundzwanzig Jahre in dem Bachelor gestattet bin habe ich das tatsächlich abgelehnt.

00:08:19: aber ein anderer Student hat wird oder promoviert aktuell auf diesem Thema und die Ergebnisse werden vorangetrieben.

00:08:27: Und es sieht sehr gut aus, würde ich jetzt für den Moment erst mal sagen.

00:08:33: Ja noch einmal herzlichen Glückwunsch zu Ihrer Tochter!

00:08:36: Vielen Dank!

00:08:37: Welche Kompetenzen aus dem Studium helfen Ihnen heute im Berufsalltag besonders?

00:08:44: Ich würd' sagen... Professor von der Hochschule Heilbronn zitieren.

00:08:51: Grundlagen sind sehr wichtig, ich sage mal die mathematischen Fähigkeiten und die elektrotechnischen Grundlagen ist sehr wichtig um erstmal komplexe Aufgabenstellungen fassen zu können und es auch einzuordnen können dann diese Aufgaben auch für sich bewältigen kann.

00:09:11: Und ich sage mal, diese Werkzeuge die werden einem im Bachelor und im Master auf jeden Fall an die Hand gelegt und wenn man dort in den Studiengang auch Gas gibt, dann wird man später im Berufsleben auch komplexe Aufgabenstellungen lösen können.

00:09:26: Ja, ich hatte tatsächlich diese Woche noch das Jahresgespräch mit meinem Chef und etwas ganz Interessantes gesagt, würde ich mal sagen Wenn man den Übergang in die Praxis bezieht Also ich bin Tätik in der E-M Architektur im Automotive Bereich, bin dort bei den Zonenkontrollern oder quasi bei den Steuergeräten und mache dort die Leistungsverteilung.

00:09:49: Mein Chef hat was ganz Interessantes gesagt.

00:09:52: Dadurch dass jetzt in der Serienentwicklung mit hat er gemeint war ich am Anfang doch habe ich sehr gestruggelt.

00:09:57: also ich bin sehr geschwommen hat der gemeint als Studenten und dann hab ich ihm gesagt ja woher die Erfahrungen nehmen die man nicht hat.

00:10:06: Und ich denke, das wird wahrscheinlich vielen so gehen.

00:10:10: Wenn man erst mal eine Fachabteilung kommt wo sehr viele Experts sind, wird es nicht ganz einfach weil es werden viele Abkürzungen verwenden, viele komplexe Zusammenhänge die man sich in zu Meetingsgesprächen nicht direkt selbst erschließen kann.

00:10:28: Für mich ein Tipp vielleicht, wenn ihr so Gesprächenseiten macht euch Notizen und fragt doch die Experten sozusagen nach den Gesprächen was ihr nicht direkt verstanden habt.

00:10:40: Und glaubt an euch und gebt nicht auf.

00:10:43: also man versteht irgendwann diese komplexen Zusammenhänge und man kann auch diesen Gesprächen folgen.

00:10:49: Auch im technischen Englisch kann man dann irgendwann mal folgen weil das is learning by doing.

00:10:56: Also verliert den Mut nicht, das kriegt ihr hin.

00:10:59: Segment vier Innovation und Auszeichnung.

00:11:03: Herr Schneider was bedeutet Innovation für Sie im beruflichen Kontext?

00:11:09: Dadurch dass ich jetzt beim großen OEM arbeite bedeutet es für uns aktuell also für mich die Region auch hier im Süden sehr viel.

00:11:21: wir werden immer mehr Technik in die Automobile rein integrieren.

00:11:28: Ein Automobil ist wirklich ein komplexer Zusammenhang mit Sichtkomponenten, Sichtsystemen, die miteinander wirken.

00:11:36: Sozusagen kommt bei uns in den Steuergeräten alles zusammen.

00:11:39: Das sind fahrende Computer, Hightech und CPUs sind da drauf.

00:11:46: Um das erfassen zu können brauchen wir die Techniker um den komplexen Zusammenhang auch zusammenzufahren.

00:11:53: irgendwie Das wird für unsere Region, denke ich mal hier.

00:11:57: Wird es sehr wichtig sein dass wir das auch vorantreiben?

00:12:01: Mal noch eine andere Frage was denken Sie?

00:12:02: wie lange wird es überhaupt noch so Dieselmotoren und sowas geben für uns in Deutschland?

00:12:07: Also wenn mir das wieder viel diskutiert ja in der Politik kann man Verbrenner aus ist schwer zu sagen bis jetzt meine ich dürfen wir bis zwanzig fünfund dreißig dürfen wir noch verbrennen bauen.

00:12:20: Wenn Sie mich persönlich fragen, würde ich sagen... ...ich sehe sehr viel Potenzial in den E-Fahrzeugen.

00:12:26: Ich weiß viele tun das vielleicht nicht.

00:12:29: Was vielleicht aktuell ganz gut ist oder was mir auch umsetzen denke ich es wenn wir die Entwicklung oder auch den Verkauf von beiden Antriebsarten im Moment so mitführen und nicht nur Beth only setzen im Moment sondern dass wir wirklich beide mitnehmen dann kann vielleicht auch irgendwann mal, sagen wir mal ein einfacher Übergang in nur eine Technologie erfolgen.

00:12:54: Was würden Sie denn vielleicht auch Studierenden raten?

00:12:56: Wo kann man sich denn auch gut über solche Themen informieren vor allem wenn da jetzt das Interesse besteht dass man sich da vielleicht noch bisschen mehr reinlesen möchte oder zu aktuellen Projekten was erfahren möchte?

00:13:04: gibt es irgendwie Möglichkeiten?

00:13:06: Also dort würde ich dann quasi auf die Fach messen.

00:13:09: also es gibt ja viele fachmessen wie zum Beispiel die PC im Nürnberg Es kommt immer darauf an in den Bereich natürlich, die sind dann gesplittet, informatik oder Elektrotechnik, Leistungselektronik.

00:13:23: Da hat man wirklich auch, sage ich mal up to date Projekte wo man dann wirklich bei den Zulieferern und bei den Herstellern direkt nachfragen kann oder genau nachfragend kann wie es jetzt sozusagen das Projekt steht, da haben wir ihre Stände dort.

00:13:41: Das fand ich immer interessant.

00:13:43: hatte aus Privileg durfte auf die IAA dieses Jahr, fand ich sehr spannend.

00:13:49: Und wenn man da Interesse hat, kann man auf jeden Fall mal vorbeischauen.

00:13:54: Sehr gut!

00:13:55: Ablesen vielleicht welchen Rat würden sich Studierenden mitgeben, die ihre Ideen weiterdenken und in die Praxis bringen möchten?

00:14:03: Ja dass meine Masterarbeit zeigte oder wenn wir eine Masterarbeit bekommen... Ich hatte da ein bisschen Glück, ich hatte den Freund bei uns im Unternehmen.

00:14:12: Der hat zu mir gesagt, hey wieso nicht vielleicht die Masterarbeit bei uns schreiben.

00:14:17: Und ich frage mal für dich wo wir einen Ansprechpartner haben für die Elektronikentwicklung?

00:14:22: der hat mir damals quasi den Kontakt gegeben und ich habe dann per Mail ja damals den Herrn Wondrak angeschrieben, grüß an ihn raus und das hat dann ganz gut geklappt.

00:14:32: Ja also ich denke mal wenn man eine Idee hat dann weiß man auch den Fachbereichen dem man gehen möchte findet man auch die entsprechenden Firmen dazu, dann auf die Homepage gehen.

00:14:46: Dort auf die Stellenbürsen, da werden ja sehr viele Masterarbeiten ausgeschrieben und ich denke so hat man auf jeden Fall einen guten Zugang zu einer Masterarbeit.

00:14:55: Herr Schneider wie war denn der Weg überhaupt dass sie zur ihre Auszeichnung gekommen sind?

00:15:00: Ja, aber dieses Projekt selber habe ich dann eine Erfindungsmeldung gestattet oder wie als Team mit meinen beiden Betreuern.

00:15:07: Dann haben wir quasi eine Erfindungsmeltung getätigt bei uns im Unternehmen und haben ein Patent angemeldet.

00:15:14: Dieses Patent wurde dann erteilt und bei unserem Unternehmen ist ja so alle Patente von einem Jahr die kommen quasi in einen Topf und die besten Patente werden dann ausgezeichnet.

00:15:27: aufgrund Von dem Patent, das dann erteilt wurde hatten wir Glück oder die Idee hat überzeugt und wir haben den Mercedes-Benz Pioneer Award gewonnen.

00:15:41: Gab's einen schönen Zeremonieabend im Haus auf Exzellent.

00:15:45: Das ist ein Sindelfing am Kundencenter, wo die Kunden wirklich ihre High-Glas Autos S-Klasse Maibach oder Sonderanfertigung abholen und haben dort dann den Award von unserem damaligen Entwicklungschef überreicht bekommen.

00:16:04: Genau.

00:16:05: Schön!

00:16:05: Hört sich sehr schön an, auf jeden Fall.

00:16:09: Ich kann euch noch sagen... Wenn ihr als Studenten Lust habt, ein bisschen Praxisluft zu schnuppern bei uns in der Abteilung.

00:16:17: In der Hardware-Entwicklung für die Zonenkontrolle werden auch Praktikanten gesucht und wenn ihr eine Praktikanntenstelle sucht könnt ihr mir gerne eine Mail schreiben und dann werde ich dir meinen Chef weiterleiten.

00:16:31: Sehr schön!

00:16:32: Also wer Interesse hat, gerne bei Herrn Schneider melden.

00:16:35: Die E-Mail schreiben wir natürlich noch in die Beschreibung.

00:16:38: So, abschließend habe ich noch eine sehr wichtige Frage an Sie.

00:16:40: Und zwar was trinken sie denn zu Ihrem Döner?

00:16:43: Tatsächlich gerne Eiran!

00:16:46: Eirant, da wird sich der Abi noch jetzt freuen wenn er das hören würde.

00:16:50: Und dann Herr Schneider vielen lieben Dank dass Sie heute da waren und so ein toller Einblick gegeben haben.

00:16:56: Vielen Dank für das nette Gespräch und danke für die Einladung.

00:17:00: Dann an alle Zuhörerinnen und Zuhören vielen dank dass ihr wieder eingeschaltet habt und bis zum nächsten Mal von Hein mit allem Tschüss.

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